Autorenarchiv: roedert

Flüchtlings-Unterbringung in Fuldatal – FDP informiert sich.

Seit geraumer Zeit steht es fest, dass auch in Fuldatal eine Erstaufnahmestelle für nach Hessen kommende Flüchtlinge eingerichtet wird. Die leer stehenden Unterkunfts-Gebäude  der ehemaligen Fritz-Erler-Kaserne werden dafür hergerichtet und sollen noch in diesem Monat belegt werden.

Über den neuesten Stand der Bauarbeiten informiert: Fuldataler Liberale vor den Baustellen in der ehemaligen Fritz-Erler-Kaserne

Über den neuesten Stand der Bauarbeiten informiert: Fuldataler Liberale vor den Baustellen in der ehemaligen Fritz-Erler-Kaserne

Bei ihren gelegentlichen Ortsbereisungen durch Fraktions- und Parteimitglieder schauten sich Fuldatals Liberale kürzlich auch in den Anlagen der ehemaligen Fritz-Erler-Kaserne um. Dort hat der Landkreis Kassel bereits eine Flüchtlingsunterkunft für dauerhaft Zugewiesene mit Bleiberecht eingerichtet, eine weitere ist neben dem „Hochzeitshaus“ in der Aufbauphase.

Durch Warmluftgeneratoren wurden die seit 2007 leer stehenden Gebäude durchgewärmt und getrocknet, um dann die erforderlichen Arbeiten zu vollziehen.

Durch Warmluftgeneratoren wurden die seit 2007 leer stehenden Gebäude durchgewärmt und getrocknet, um dann die erforderlichen Arbeiten zu vollziehen.

Hergerichtet wurden gerade drei ehemalige Wohnblocks der Soldaten, die nun zur Aufnahme von rund 500 Flüchtlingen dienen sollen, die in einer sog. Erstaufnahme unterkommen sollen und daher dem Land Hessen unterstehen. Neuverlegt werden mussten Wasser- und Gasleitungen, errichtet wurde eine entsprechende Zaunanlage, Zuwegungen befestigt. Zur Austrocknung der Gebäude waren Wärmegeneratoren eingesetzt, die aus Flüssiggastanks beheizt wurden. (Kurz nach dem Besuch der Politiker kam es zu einem nächtlichen Anschlag auf die Gasversorgung, der jedoch ohne Schäden blieb.)

Das Gelände wird von einem Sicherheitsdienst überwacht, auch die kommunalpolitischen Besucher mussten sich einer entsprechenden kurzen Kontrolle unterziehen. Durch die Aufmerksamkeit der Sicherheitskräfte wurde auch der nächtliche Anschlag frühzeitig entdeckt und die Gefahr nach sofortiger Alarmierung der Fuldataler Feuerwehr kurze Zeit später abgebaut.

„refugees welcome“  Kommt der Staat an eine Grenze? – Aktuelle Thematik bei den Liberalen!

Ins allseits bekannte Landgasthaus Koch („Wurstehimmel“) hatten auch in diesem Jahr wieder traditionsgemäß die Liberalen der Region Kassel ihre Mitglieder, Förderer und Gäste zu einem zünftigen Schlachte-Essen eingeladen, zu dem sich dann auch entsprechend zahlreiche Gäste einfanden.

Fuldataler Liberale stellten sich am Rande der Veranstaltung mit dem Festredner Dr. Walter Lübcke (3.v.r) dem Fotografen.

Fuldataler Liberale stellten sich am Rande der Veranstaltung mit dem Festredner Dr. Walter Lübcke (3.v.r) dem Fotografen.

Als Ehrengast konnte der Kreisverbandsvorsitzende Björn Sänger den Kasseler Regierungspräsidenten Dr. Walter Lübcke begrüßen, der aus aktuellem Anlass über die Lage der Flüchtlinge und Asyl-Suchenden in Nordhessen referierte. Dabei spannte er in seiner anschaulichen Art einen weiten Bogen von der allgemeinen Situation der Flüchtlingskrise in Hessen über die Verfahrensweisen im Kasseler Raum bis zur Beteiligung und Einbindung der ehrenamtlichen Helfer in die Herausforderungen bei der Betreuung. Noch immer kommen täglich Tausende von Flüchtlingen unterschiedlichster Herkunft in Deutschland an und müssen zunächst untergebracht werden. Hessen nimmt noch immer mehr dieser Menschen auf, als nach dem sog. Königssteiner Schlüssel vorgesehen ist. Die Bemühungen der zuständigen Behörden im Landkreis Kassel gestalten sich in Nordhessen bisher als vorbildlich. Die zuständige Dezernentin, Erste Kreisbeigeordnete Susanne Selbert, wurde ebenfalls persönlich begrüßt.

Ein großes Lob zollte der Regierungspräsident den unterschiedlichen Hilfs-Organisationen und –Kräften: Technisches Hilfswerk, Feuerwehren, Rotes Kreuz, Johanniter, Arbeiter-Samariter-Bund sowie den zahlreichen einzelnen Helferinnen und Helfern, darunter besonders auch die Ärzte. Lübcke erläuterte den Unterschied und die Standards zwischen Erstaufnahme-Einrichtungen mit der Registrierung und die Aufnahme-Zuweisungen an die kommunalen Behörden, also Kreis und Gemeinden, bei denen die Aussicht auf Asyl-Anerkennung besteht. Weit über 5000 Flüchtlinge ohne Verbleibaussicht wurden bislang vom Flughafen Kassel Airport zwecks Rückführung ausgeflogen.

Ehe sich die Zuhörer dann mit vielen Einzelfragen an den Redner und seine Begleiter wenden konnten, gab Björn Sänger die Auflassung zum üppigen Schlachte-Buffet.

Der FDP-Kreisvorstand nahm zum Abschluss eines denkwürdigen Abends Gelegenheit, langjährig verdiente Mitglieder aus den Reihen der Liberalen zu ehren. Dazu zählte diesmal auch der Fuldataler Fraktionsvorsitzende Klaus-Dieter Sänger, der für seine 40jährige Zugehörigkeit zu den Freien Demokraten geehrt  wurde.

Nach erfolgter Ehrung für 40jährige Zugehörigkeit bei den Liberalen gratulierte Fuldatals FDP-Urgestein Werner Ueckert (l.) seinem Fraktionsvorsitzenden Klaus-Dieter Sänger mit einem blau-gelben Blumengebinde zu der hohen Auszeichnung.

Nach erfolgter Ehrung für 40jährige Zugehörigkeit bei den Liberalen gratulierte Fuldatals FDP-Urgestein Werner Ueckert (l.) seinem Fraktionsvorsitzenden Klaus-Dieter Sänger mit einem blau-gelben Blumengebinde zu der hohen Auszeichnung.

 

Bei den Bürgern vor Ort: Kommunalpolitiker nahmen „Hochzeitshaus“ in Augenschein.

Von Zeit zu Zeit treffen sich die Mitglieder der örtlichen FDP-Fraktion und der Partei an Punkten von kommunalem oder allgemein politischem Interesse. Am vergangenen Wochenende fand man sich im Gelände der Fritz-Erler-Anlage ein, um das dort entstandene sog. „Hochzeitshaus“ in Augenschein zu nehmen.

Bei der Konversion der ehemaligen Kasernenanlagen stand auch die frühere große Flugzeug-Werfthalle, später standen Panzer darin, zum Verkauf.

Fuldatals Liberale stellten sich mit der Eigner-Familie Shuecuck im festlichen Ambiente dem Fotografen.

Fuldatals Liberale stellten sich mit der Eigner-Familie Shuecuck im festlichen Ambiente dem Fotografen.

Sie wurde von der Bundesanstalt für Immobilien-Angelegenheiten (BIMA) an das in Kassel ansässige Geschäfts-Ehepaar Shuecuck veräußert, das  aus dem Gebäude durch zahlreiche Umbauten eine große Veranstaltungs-Halle für bis zu 1200 Besucher machte. Die Halle ist auch zu einer Doppel-Halle mit symmetrischen Einrichtungen teilbar. Nun ist sie unter dem Namen „Star-Event-Saal“ an die Unterhaltungs-Firma Derva-Organizasyon weitervermietet, die sich um die Abwicklung der Veranstaltungen kümmert.

Festlich hergerichtet für eine große Hochzeitsfeier präsentierte sich der ehemalige Flugzeug-Hangar den liberalen Besuchern.

Festlich hergerichtet für eine große Hochzeitsfeier präsentierte sich der ehemalige Flugzeug-Hangar den liberalen Besuchern.

Fuldatals Liberale zeigten sich recht angetan über die Fest-Lokalität und deren Dimensionen. Für den Abend bereitete man gerade eine große türkische Hochzeitsfeier vor. Theken-, Küchen- und Sanitär-Anlagen punkteten in einem Zustand höchster Sauberkeit.

Der Saal ist nach Auskunft der Betreiber an jedem Wochenende ausgebucht. Seit Bestehen im Oktober 2014 fanden in der Tat hauptsächlich Hochzeitsfeierlichkeiten statt, der Beiname besteht also wohl zu recht.

Die abseits angesiedelte Lage der Lokalität führt dazu, dass Beeinträchtigungen zu Wohngebieten kaum zu erwarten sind. Die Zustimmung des Gemeindevorstandes zur Errichtung im Gewerbegebiet der Fritz-Erler-Anlage scheint sich als richtig zu erweisen.

 

Einladung zur Mitgliederversammlung

– mit der Wahl der Kandidaten/innen für die Kommunalwahl am 6.3.2016

– der Verabschiedung des Wahlprogramms

– und als Gast wird unser Kreisvorsitzender Björn Sänger teilnehmen

Ort: Gasthaus Schönewald, Simmershausen
Zeit: Freitag, 6.November um 19.30 Uhr

Tagesordnung:

1. Begrüßung  und Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung und der Beschlussfähigkeit.

2. Bericht über die abgelaufene Legislaturperiode: K.D.Sänger

3. Wahl eines/r Versammlungsleiters/in

4. Wahl eines Schriftführers/ in

5. Wahl eines Stimmeneinsammlers/in und Zählers/in

6. Wahl der Kandidaten/innen für die Gemeindevertretung

7. Benennung einer Vertrauensperson und Stellvertreter für den Wahlvorschlag

8. Benennung eines Beisitzers/in und Stellvertreter für den Wahlausschuss.

Zwischen den Wahlgängen erfolgt die endgültige Diskussion und Verabschiedung des Wahlprogramms.

Weitere Termine:

01.11.2015, So., 11:00 Uhr – Fototermin – Stein am Ortseingang Ihringshausen
07.11.2015, Sa. 11:00 Uhr – Besuch im Hochzeitshaus

Der FDP Ortsverband trifft sich …

… am Montag, 12.10.2015, 19:00 Uhrist es wieder soweit. Wir treffen uns im Gasthaus Schönewald in Simmershausen.
– Die Kommunalwahl und unser Wahlprogramm stehen im Vordergrund –
Und Jeder ist natürlich eingeladen vorbei zu kommen und teilzunehmen an unserer offenen und abwechslungsreichen Gesprächsrunde.
Regelmäßig treffen wir uns um über alles Interessante zu sprechen und natürlich darf da auch die Kommunalpolitik nicht fehlen.

Traditionelles Sommertreffen: Matjes-Essen bei den Liberalen.

Seit einigen Jahren richtet der FDP-Verband der Stadt Kassel für Mitglieder, Freunde und Förderer aus der Region ein Treffen mit einem zünftigen Matjes-Essen in dem bekannten Fischrestaurant Nordsee aus. Zugleich wird auch ein Gastredner aus Öffentlichkeit oder Parteiführung geladen.

Mitglieder der Fuldataler FDP stellten sich mit Angehörigen des Kreisvorstands und dem Ehrengast Konstantin Kuhl, Bundesvorsitzender der Jungen Liberalen (3.v.l.), am Rande des Sommertreffens dem Fotografen.

Mitglieder der Fuldataler FDP stellten sich mit Angehörigen des Kreisvorstands und dem Ehrengast Konstantin Kuhl, Bundesvorsitzender der Jungen Liberalen (3.v.l.), am Rande des Sommertreffens dem Fotografen.

In diesem Jahr konnte der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen, Konstantin Kuhle aus Hamburg, dafür gewonnen werden. In brillanter Redemanier nahm er sich ein Kernthema liberaler Politik vor: „Chancen in einer freien Gesellschaft“. Die Zuhörer lernten einen leidenschaftlichen Politiker kennen, der kenntnisreich, engagiert und mit Eloquenz die für eine erneuerte FDP anstehenden Themen und Probleme in einer Politik für unsere Bürger aufgriff. Dabei ist es ihm wichtig, dass auf Bundesebene die linksliberalen und wirtschaftliberalen Flügel zusammenwirken. Er griff aber auch die Bedeutung der liberalen Kräfte in den Ortsverbänden der Kommunen auf.

Das anschließende Matjes-Büffet, von Genießern als ausgesprochen lecker empfunden, gab für etliche Besucher Gelegenheit, mit dem Ehrengast in engagierte Einzelgespräche zu kommen. Auch Teilnehmer aus Fuldatal erlebten einen anregenden politischen Abend.

Der FDP Ortsverband trifft sich …

… am Montag, 27.07.2015, 19:00 Uhr, ist es wieder soweit. Wir treffen uns im Gasthaus Schönewald in Simmershausen.

Und Jeder ist natürlich eingeladen vorbei zu kommen und teilzunehmen an unserer offenen und abwechslungsreichen Gesprächsrunde. Regelmäßig treffen wir uns um über alles Interessante zu sprechen und natürlich darf da auch die Kommunalpolitik nicht fehlen.

Traditionsveranstaltung „Jazz am Bühl“ trotz heißer Witterung gut besucht.

„Musik, Grillen, Gespräche, gute Laune“ – unter diesem Motto luden die Freien Demokraten der Region Kassel wieder zu ihrem traditionellen Open-Air-Happening „Jazz am Bühl“ nach Ahnatal-Weimar ein. Der Ehrengast kam diesmal aus den eigenen Reihen: Lasse Becker, einer der stellvertretenden Landesvorsitzenden der FDP Hessen, gab der trotz zahlreicher anderer Veranstaltungen und der heißen Witterung recht gut besuchten Zusammenkunft den politischen „Touch“. Er setzte sich mit der aktuellen Politik in Wiesbaden und Berlin auseinander, wobei er eine ausufernde Schulpolitik und das für ihn mittlerweile unzumutbare Abgabenwesen des Staates kritisierte. Dabei erntete er breite Zustimmung.

Fuldataler Liberale geben sich vor der Grillhütte am Bühl mit Lasse Becker (3.v.r.), der am Folgetage seine Doktoranden-Prüfung an der Göttinger Universität absolvierte, und mit Kreisvorsitzendem Björn Sänger (l.) ein Stelldichein.

Fuldataler Liberale geben sich vor der Grillhütte am Bühl mit Lasse Becker (3.v.r.), der am Folgetage seine Doktoranden-Prüfung an der Göttinger Universität absolvierte, und mit Kreisvorsitzendem Björn Sänger (l.) ein Stelldichein.

Bratwurst vom Grillrost und ein Salatbuffet sicherten ebenso wie ein wieder üppiges  Kuchenbuffet  das leibliche Wohl der Besucher, während die Band „Tonträger“ für den versprochenen Jazz-Sound sorgte, von dem dann auch noch Badegäste vom nahen Naturbadesee Bühl angezogen wurden. Kaltgetränke und heißer Kaffee erfreuten sich gleichermaßen der Nachfrage. Gesellige und auch ernste politische Gesprächsgruppen wurden beobachtet.

 Drei Musiker der Band “Tonträger“ erfreuten die Gäste mit einem gediegenen Jazz-Sound.

Drei Musiker der Band “Tonträger“ erfreuten die Gäste mit einem gediegenen Jazz-Sound.

Erst gegen Abend zogen dunkle Wolken auf und kündigten eine Regenwetterfront an. Aber da war man schon dabei, den kleinen Festplatz aufzuräumen. FDP-Kreisvorsitzender Björn Sänger konnte eine erfreuliche Bilanz ziehen.

Mitglieder der Fuldataler Liberalen informierten sich über den Erhalt des Waldschwimmbades.

Die Vorlage eines Berichtes des Gemeindevorstandes zu den wirtschaftlichen Betriebsergebnissen des Waldschwimmbades in der April-Sitzung der Gemeindevertretung führte aus der Mehrheitskoalition zur Forderung nach Schließung des Bades wegen Unwirtschaftlichkeit. Der Fraktionsvorsitzende der FDP erklärte daraufhin im Plenum spontan, dass man das attraktive Bad unbedingt erhalten wissen möchte.

Um weitere Erkenntnisse über den Zustand sowie über mögliche Veränderungen und Verbesserungen beim Betrieb des Waldschwimmbades zu gewinnen, trafen sich inzwischen Mitglieder der Liberalen und der FDP-Fraktion zu einem Informations-Termin in den Anlagen des Bades auf der Eichhecke.

Schwimmmeister Oliver Schmidt führte die Delegation durch die auffällig sauberen und gepflegten Anlagen des Waldschwimmbades. Bei zufälligen Gesprächen mit Badbesuchern erfuhr man dabei zugleich von der hohen Wertschätzung, die das Bad auch bei Besuchern von außerhalb genießt. Das Personal hat sich auch in dieser Saison wieder um einen ansprechenden Eindruck der Badelandschaft bemüht. Aufgesucht wird es von Senioren ebenso wie von Schulen, Familien und Jugendlichen und ist somit ein sozialer Treffpunkt, den Fuldatal seinen Bürgern zu bieten vermag. Frühschwimmen sowie Leistungsschwimmen und Wettbewerbe aller Art werden neben den allgemeinen Badebetrieb von Kindergärten, Schulen und Schwimm- und Rettungsvereinen ermöglicht. Auch Familien, denen kein Urlaub außerhalb vergönnt ist, nehmen das Bad und seine Möglichkeiten gern in Anspruch.

Oliver Schmidt (r.) erklärt den interessierten Kommunalpolitikern im „Technik-Keller“ die Möglichkeiten, durch Modernisierung in kleinen Schritten von zum Teil vierzig Jahre alten technischen Anlagen Betriebskosten merklich zu senken.

Oliver Schmidt (r.) erklärt den interessierten Kommunalpolitikern im „Technik-Keller“ die Möglichkeiten, durch Modernisierung in kleinen Schritten von zum Teil vierzig Jahre alten technischen Anlagen Betriebskosten merklich zu senken.

Bei der Besuchergruppe weckten die teilweise in die Jahre gekommenen technischen Anlagen großes Interesse, weil sie sich in einem optisch auffällig gepflegten Zustand befinden. Dennoch sind hier Investitionen zweckmäßig und daher erforderlich, die den Betrieb wirtschaftlicher werden lassen. Mit einer Innovation der Dachanlagen würde auch der Einsatz von Fotovoltaik ermöglicht, wodurch die laufenden Energiekosten deutlich zu senken wären. Bei sinnvollen Planungen von Reparaturen und Erneuerungen lässt sich ein Investitionsstau durchaus vermeiden.

Die liberalen Politiker waren sich darüber einig, dass das Bad auch künftig ein wichtiger Faktor im sozialen Leben der Fuldataler Bürgerschaft darstellen wird, das es seitens der Kommunalpolitik mit allen Mitteln zu erhalten gilt.

Vor einer in dem attraktiven Schwimmbad aufgestellten „Badekarre“, wie sie früher in den Nordseebädern zu finden war, stellten sich die Mitglieder der FDP-Delegation zusammen mit Schwimmmeister Oliver Schmidt (3.v.r.) dem Fotografen.

Vor einer in dem attraktiven Schwimmbad aufgestellten „Badekarre“, wie sie früher in den Nordseebädern zu finden war, stellten sich die Mitglieder der FDP-Delegation zusammen mit Schwimmmeister Oliver Schmidt (3.v.r.) dem Fotografen.